Methoden sind gut.
Haltung macht sie besser.
Was für Sie selbst gilt, muss natürlich auch für Ihre Mitarbeiter – insbesondere Ihre Führungskräfte – gelten: Methodenkompetenz ist unerlässlich, sie trägt aber nur wirklich, wenn sie auf den Boden der fruchtbaren Einstellung fällt.
Aus den Werten und Grundsätzen, die ein Mensch vertritt, leitet sich nicht nur sein Selbstbild, sondern auch die Art und Weise ab, in der er die anderen sieht und behandelt. Mit Führungsmethoden allein ist der konstruktive Umgang mit dem Gegenüber nicht zu „erarbeiten“. Er ist vielmehr das Ergebnis einer tiefer gehenden Beschäftigung mit der eigenen Persönlichkeit. Es gibt weder die geborene Führungskraft noch den idealen Führungsstil.
Entscheidend für eine langfristig erfolgreiche Führung ist allein, nicht ausschließlich auf die Methodenvermittlung zu vertrauen, sondern sie an eine Auseinandersetzung mit der inneren Haltung zu knüpfen. Dann stehen Ihnen auch grundsätzlich alle Führungsstile für unterschiedliche Situationen zur Verfügung.
Haben Sie Interesse daran, wie ich in meinen Coaching- und Trainingsangeboten diese beiden Ansätze miteinander verbinde? Dann freue mich darauf, Ihnen konkrete Vorschläge in einem Gespräch zu unterbreiten.
